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Produktinformationen "Die deutschen Banknoten ab 1871 von Hans-Ludwig Grabowski"
Hans-Ludwig Grabowski:
Die deutschen Banknoten ab 1871
Artikeldaten:
- Verlag Battenberg (24. Auflage 2026/2027)
- Seiten: 864, Hardcover
- ISNB: 978-3-86646-279-3
- Format: 148 mm x 240 mm, Hardcover
- Verlag: Battenberg Verlag
Weitere Informationen:
Dieser durchgehend farbig illustrierte Katalog bietet einen umfassenden Überblick über deutsche Geldscheine vom Jahr der Reichsgründung 1871 bis zur Einführung des Euro. Die Gliederung folgt den historischen Zeitabschnitten – vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zu den Besatzungsjahren, der DDR und der Bundesrepublik. Ergänzt wird der Hauptteil durch zahlreiche thematische Randgebiete.
Berücksichtigt werden Banknoten deutscher Notenbanken einschließlich der Länderbanken, staatliches Papiergeld und weitere Ausgaben. Dazu zählen unter anderem Kolonial- und Besatzungsgeld, Militärgeld, geldscheinähnliche Wertpapiere sowie Gutscheine. Für sämtliche Sammelgebiete enthält der Katalog eigene Nummerierungen und aktualisierte Bewertungen.
Hauptbereiche:
- Deutsche Banknoten und Staatspapiergeld
- Deutsches Kaiserreich (1871–1918)
- Weimarer Republik (1918–1933)
- Deutsches / Großdeutsches Reich (1933–1945)
- Alliierte Besatzung (1945–1948)
- DDR (1949–1990)
- Bundesrepublik Deutschland (1949–1999)
- Europäische Währungsunion und Euro-Ausgaben ab 2002
Behandelte Nebengebiete:
- Staatliche Notausgaben
- Deutsche Länder- und Privatnotenbanken von 1871 bis 1930
- Geldscheine aus den deutschen Kolonien
- Banknoten deutscher Auslandsbanken in Argentinien, China und Mexiko
- Militär- und Besatzungsausgaben, darunter Getto- und Gefängnisgeld
- Wertpapiere mit papiergeldähnlichem Charakter, etwa Konversionskassenscheine und Steuergutscheine
- Gutscheine wie WHW-Wertscheine
- Deutsche Sondergebiete, darunter das besetzte Rheinland, Danzig, das Memel- und das Saargebiet
Zu den Ergänzungen dieser Ausgabe gehören die Gutscheine des Reichskommissars für die Seeschifffahrt aus den Jahren 1942 bis 1944. Neu verzeichnet ist außerdem der Entwurf einer für 1944 vorgesehenen Ausgabe des Oberkommandos der Roten Armee im Zusammenhang mit der geplanten Besetzung Deutschlands.
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